Entwicklertag 2014: Hagen Buchwald – TDD with Contracts technologiepark

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Der Einsatz von Softwareverträgen (Contracts) in der agilen Softwareentwicklung mit Java ist noch ein junger Ansatz, obwohl die zugrunde liegenden Kernkonzepte aus den Anfängen der objektorientierten Programmierung (OOP) stammen. Die Kombination von Test Driven Development (TDD) mit Softwareverträgen zu „TDD mit Verträgen“ verspricht, das Testfall-Sicherheitsnetz von TDD durch Vertragsklauseln zu verfeinern. Dieses verfeinerte Sicherheitsnetz soll, so die erste These der Referenten, auch subtile Fehlerkonstellationen bei der Entwicklung des Systems durch Verletzungen von Nachbedingungen und Klasseninvarianten aufdecken können. Die zweite These besagt, dass durch die explizite Anzeige der Vertragsklauseln in der Entwicklungsumgebung (Eclipse JDT) eine der Hauptursachen für Softwarefehler adressiert wird: falsche Annahmen über die Semantik der öffentlichen Schnittstelle einer Klasse. Erfahrungen in Schweden zeigen, dass 80 % aller Fehler in Softwaresystemen auf die Verletzung von Vorbedingungen und Klasseninvarianten zurückzuführen sind. Dies wird durch falsche Annahmen über die Bedingungen verursacht, die erfüllt sein müssen, damit eine Methode korrekt ausgeführt wird. Und das gilt nicht nur für von Dritten erstellte Klassen, sondern auch für selbst erstellte Klassen. Ziel von Softwareverträgen ist es, die zugrunde liegenden impliziten Annahmen für die Nutzung der öffentlichen Schnittstelle der Klassen explizit zu formulieren und zur Entwicklungszeit abzurufen sowie die Einhaltung dieser Verträge zur Laufzeit zu überwachen. Prof. Dr. Roland Küstermann und Hagen Buchwald präsentieren erste Erfahrungen mit TDD mit Contracts in einem Pilotprojekt mit Java und C4J (Contracts for Java) an der DHBW Karlsruhe. .

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https://www.youtube.com/watch?v=lC4-DuRTTx4

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Der Einsatz von Softwareverträgen (Contracts) in der agilen Softwareentwicklung mit Java ist noch ein junger Ansatz, obwohl die zugrunde liegenden Kernkonzepte aus den Anfängen der objektorientierten Programmierung (OOP) stammen. Die Kombination von Test Driven Development (TDD) mit Softwareverträgen zu „TDD mit Verträgen“ verspricht, das Testfall-Sicherheitsnetz von TDD durch Vertragsklauseln zu verfeinern. Dieses verfeinerte Sicherheitsnetz soll, so die erste These der Referenten, auch subtile Fehlerkonstellationen bei der Entwicklung des Systems durch Verletzungen von Nachbedingungen und Klasseninvarianten aufdecken können. Die zweite These besagt, dass durch die explizite Anzeige der Vertragsklauseln in der Entwicklungsumgebung (Eclipse JDT) eine der Hauptursachen für Softwarefehler adressiert wird: falsche Annahmen über die Semantik der öffentlichen Schnittstelle einer Klasse. Erfahrungen in Schweden zeigen, dass 80 % aller Fehler in Softwaresystemen auf die Verletzung von Vorbedingungen und Klasseninvarianten zurückzuführen sind. Dies wird durch falsche Annahmen über die Bedingungen verursacht, die erfüllt sein müssen, damit eine Methode korrekt ausgeführt wird. Und das gilt nicht nur für von Dritten erstellte Klassen, sondern auch für selbst erstellte Klassen. Ziel von Softwareverträgen ist es, die zugrunde liegenden impliziten Annahmen für die Nutzung der öffentlichen Schnittstelle der Klassen explizit zu formulieren und zur Entwicklungszeit abzurufen sowie die Einhaltung dieser Verträge zur Laufzeit zu überwachen. Prof. Dr. Roland Küstermann und Hagen Buchwald präsentieren erste Erfahrungen mit TDD mit Contracts in einem Pilotprojekt mit Java und C4J (Contracts for Java) an der DHBW Karlsruhe. .

Der Einsatz von Softwareverträgen (Contracts) in der agilen Softwareentwicklung mit Java ist noch ein junger Ansatz, obwohl die zugrunde liegenden Kernkonzepte aus den Anfängen der objektorientierten Programmierung (OOP) stammen. Die Kombination von Test Driven Development (TDD) mit Softwareverträgen zu „TDD mit Verträgen“ verspricht, das Testfall-Sicherheitsnetz von TDD durch Vertragsklauseln zu verfeinern. Dieses verfeinerte Sicherheitsnetz soll, so die erste These der Referenten, auch subtile Fehlerkonstellationen bei der Entwicklung des Systems durch Verletzungen von Nachbedingungen und Klasseninvarianten aufdecken können. Die zweite These besagt, dass durch die explizite Anzeige der Vertragsklauseln in der Entwicklungsumgebung (Eclipse JDT) eine der Hauptursachen für Softwarefehler adressiert wird: falsche Annahmen über die Semantik der öffentlichen Schnittstelle einer Klasse. Erfahrungen in Schweden zeigen, dass 80 % aller Fehler in Softwaresystemen auf die Verletzung von Vorbedingungen und Klasseninvarianten zurückzuführen sind. Dies wird durch falsche Annahmen über die Bedingungen verursacht, die erfüllt sein müssen, damit eine Methode korrekt ausgeführt wird. Und das gilt nicht nur für von Dritten erstellte Klassen, sondern auch für selbst erstellte Klassen. Ziel von Softwareverträgen ist es, die zugrunde liegenden impliziten Annahmen für die Nutzung der öffentlichen Schnittstelle der Klassen explizit zu formulieren und zur Entwicklungszeit abzurufen sowie die Einhaltung dieser Verträge zur Laufzeit zu überwachen. Prof. Dr. Roland Küstermann und Hagen Buchwald präsentieren erste Erfahrungen mit TDD mit Contracts in einem Pilotprojekt mit Java und C4J (Contracts for Java) an der DHBW Karlsruhe. .

Der Einsatz von Softwareverträgen (Contracts) in der agilen Softwareentwicklung mit Java ist noch ein junger Ansatz, obwohl die zugrunde liegenden Kernkonzepte aus den Anfängen der objektorientierten Programmierung (OOP) stammen. Die Kombination von Test Driven Development (TDD) mit Softwareverträgen zu „TDD mit Verträgen“ verspricht, das Testfall-Sicherheitsnetz von TDD durch Vertragsklauseln zu verfeinern. Dieses verfeinerte Sicherheitsnetz soll, so die erste These der Referenten, auch subtile Fehlerkonstellationen bei der Entwicklung des Systems durch Verletzungen von Nachbedingungen und Klasseninvarianten aufdecken können. Die zweite These besagt, dass durch die explizite Anzeige der Vertragsklauseln in der Entwicklungsumgebung (Eclipse JDT) eine der Hauptursachen für Softwarefehler adressiert wird: falsche Annahmen über die Semantik der öffentlichen Schnittstelle einer Klasse. Erfahrungen in Schweden zeigen, dass 80 % aller Fehler in Softwaresystemen auf die Verletzung von Vorbedingungen und Klasseninvarianten zurückzuführen sind. Dies wird durch falsche Annahmen über die Bedingungen verursacht, die erfüllt sein müssen, damit eine Methode korrekt ausgeführt wird. Und das gilt nicht nur für von Dritten erstellte Klassen, sondern auch für selbst erstellte Klassen. Ziel von Softwareverträgen ist es, die zugrunde liegenden impliziten Annahmen für die Nutzung der öffentlichen Schnittstelle der Klassen explizit zu formulieren und zur Entwicklungszeit abzurufen sowie die Einhaltung dieser Verträge zur Laufzeit zu überwachen. Prof. Dr. Roland Küstermann und Hagen Buchwald präsentieren erste Erfahrungen mit TDD mit Contracts in einem Pilotprojekt mit Java und C4J (Contracts for Java) an der DHBW Karlsruhe. .

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source: Weddingtondigital

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